Wetterstation
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Die neue Wetterhütte steht, der Windsensor erledigt seine Arbeit nun auf rund 6 Metern Höhe und auch der Niederschlagsmesser nimmt seinen neuen Platz ein. Die Umbaumaßnahmen an unserer Wetterstation sind weitgehend abgeschlossen! Ein großes DANKE gilt unserem Partner Andy Holz von Huertgenwaldwetter.de, der uns bei der Arbeit tatkräftig unterstützte!
Planmäßig um 12:00 Uhr beendete unsere Wetterstation am 8. September 2009 ihre Arbeit an ihrem alten Standort. Zunächst wurden die Sensoren abgeklemmt und beiseite gelegt. Nach einer kleinen Reise durch den Baumarkt waren alle noch benötigten Bauteile beisammen. Dann konnte es los gehen.
Wir hoben zunächst ein 30x30cm breites und 40cm tiefes Loch für das Fundament des Windmastes aus. In der Mitte setzten wir eine Einsteckvorrichtung für den Mast ein, um diesen bei Bedarf komplett abzubauen. Dann wurde das Loch mit Beton verfüllt.
Nun ließen wir das Fundament aushärten und machten uns an den Aufbau der Wetterhütte.
Zur Verankerung des Pfostens im Boden benutzten wir eine Einschlaghülse, die wir mit einem Vorschlaghammer in den Boden rammten. Der 1,80m lange Pfosten wurde mit Stahlschrauben befestigt. Auf diesem Pfosten wurde dann die Wetterhütte mit einer Zinkhülse und Stahlschrauben installiert. Nun konnte der Thermo-/Hygrometer seinen neuen Arbeitsplatz auf exakt 2m über dem Boden einnehmen.
Beim nächsten Arbeitsschritt wurde ein neuer Standort für den Niederschlagsmesser geschaffen. Dieser sollte auf 1,20m Höhe seine Arbeit verrichten. Dazu verwendeten wir für die Verankerung im Boden wiederum eine Einschlaghülse. Auf dem Pfahl befestigten wir eine kleine Holzplatte, worauf der Niederschlagssensor zu stehen kommen sollte. Der Pfahl und die Holzplatte mussten exakt gerade sein, damit die Messwippe im Niederschlagsmesser auch genau funktioniert. Unser treuer Begleiter, die Wasserwaage, bestätigte unsere Genauigkeit.
Da das Betonfundament durch die Luft- und Bodenwärme und durch die zusätzliche Sonneneinstrahlung schon sehr fest war, setzten wir zum Test den 6,20m langen Windmast ein. Die Einsteckvorrichtung bewegte sich keinen Millimeter. So konnten wir mit der Installation des Windsensors beginnen. Dieser wurde mit breiten Kabelbindern befestigt, um eine problemlose Deinstallation zu ermöglichen. Trotz der einfachen Mittel bewegte sich der Windmesser nach der Ausrichtung nicht mehr. Die Steckverbindungen des Mastes wurde mit Gewerbeklebeband, den meisten bekannt als "Gaffa", zusätzlich abgeklebt um das Wackeln und mögliche selbstständige Drehen des Mastes auszuschließen. Das Kabel des Windsensors wurde mit Kabelbinder am Mast befestigt. Nun stand auch der Windsensor und konnte seine Arbeit wieder aufnehmen.
Alle Sensoren waren nun wieder voll einsatzbereit und wir prüften an der Empfängerstation die Werte. Der Windmesser wollte erst nach einem Neustart der Wetterstation funktionieren.
So ging um 17:10 Uhr die Wetterstation wieder online und die Arbeiten waren abgeschlossen. So hatten wir uns nach getaner Arbeit einen schönen Grillabend mit "kühlem Blonden" auch verdient.
Hier möchten wir Ihnen einige Bilder von der "neuen" Wetterstation Düren zeigen:
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Durch die Umbaumaßnahmen erziehlt unsere Wetterstation jetzt deutlich genauere Ergebnisse. Wir haben unseren Service für Sie optimiert!







